Montag, 26. November 2007

wissenschaftliche Arbeit.....

....sind wir am fertigstellen. Die Teile fügen sich in ein großes Ganzes. Ich hoffe es gelingt uns eine schlüssige Arbeit zu erstellen. Lg. Barbara

Dienstag, 13. November 2007

Treffpunkt

Servas allemiteinand,

also am Do 15.11 um 13:30 hab ich offiziell ausgemacht mit unserem Projektauftraggeber, - möchte aber dass wir alle schon früher dort sein können ---> 13:00

Also bis dene - und nicht vergessen - schon konkrete Fragen aufzuschreiben !!!

Donnerstag, 8. November 2007

Gliederung der Arbeit

Bei dem heutigen Teammeeting wollten wir klären wie der schriftliche Teil der Arbeit gegliedert wird. Wir diskutierten auch darüber welche Punkte unserer Recherche wir in der Arbeit verwenden und welche weggelassen werden. Geeinigt haben wir uns dann auf die folgende Gliederung:
  • Einleitung
  • Problemerörterung
  • Mundpropaganda
  • Meinungsführer
  • Mundpropaganda und Meinungsführer in Verbindung mit türkischstämmigen MigrantInnen
  • Diskussion
Also ran an die Arbeit.

Sonntag, 4. November 2007

Up to date

Grias eink!

Zu Beginn möchte ich einmal allgemein erörtern wie Kommunikation funktioniert:
- Evolution, Interaktion, Kommunikation: Wie funktioniert Zusammenleben? Sprechen, Denken Handeln (Lit.: Soziologie f.Wirtschaftswissenschaftler S. 15-17)
- Selbstreflexion (obige Lit.: S. S. 38-44)
weiters möchte ich auch noch ein paar Sozialwissenschaftl. Theoriemodelle, die mir für diesen Zusammenhang wertvoll erschienen zitieren:
- Systemtheorie - Interaktionismus - Konstruktivismus (obige Lit.: S.50 - 53)

Um das Thema Führung, Meinungsführer etwas zu veranschaulichen, habe mir gedacht, dass wir die MACHTBASEN (s.Lit.: Personalmanagement/Führung/Organisation S.163) anführen wo z.b. die Rede ist v. : Macht durch Vorbildwirkung, Macht durch Information etc...
- Gesprächs-Kulturen : Spezifika interkultureller Kommunikation (Doppelbindung & Geschlechtsrollenstereotype) (Lit.: P/F/O S. 238-242)

Nun zu dem Literaturbuch "Integration- mit aufrechtem Gang, Wege zum interkulturellen Dialog" v. Hrn. Mag. Gestir gibt es einige sehr schön beschriebene Zielangaben am Beispiel Deutschland: Medien - dynamische Märkte - mobiles Kapital - selbstgenügsame Teilgesellschaften - negative Genüsslichkeit? ;Öffnung von Strukturen; Religion - Integrationsbrücken oder Blockaden? ; Bildung und Erziehung - Pfade in die Zukunft? ; Beschäftigung - Tor zur Integration?

Ich weiß schon, dass wir uns bei den Kommunikationskanälen aufhalten sollen, jedoch finde ich es eine gute Idee, wenn wir diese Kommunikationswege von verschiedenen Blickwinkeln beleuchten, wie z.B. auch vom religiösen Aspekt (Was trägt die Religion zum Kommunikationsbeschaffungsweg bei? ) ; Ausbildung: Wie gut ist das Sprachlernangebot f. Migranten (sowohl f. 1. Generationeinwanderer, 2.Generationen) , Was leisten die Vereine um diese Defizite auszugleichen?

Es sind alles Wege, die den Kommunikationsweg beeinflussen und das MUNDPROPAGANDA ein effektiver Kommunikationsweg ist wird schon im Marketing erwähnt, welches ich in Unterlagen gefunden habe: Motivation für Kundenbindungsmaßnahmen
Negative Mund-zu-Mund Kommunikation:
Jeder unzufriedene Kunde erzählt sein Negativerlebnis 10 weiteren potentiellen Kunden.

Ich weiß schon das man eine Kultur nicht mit Kundschaft gleichsetzen kann, jedoch werden in Ämtern die Personen auch nach und nach als bedienende Klientel gesehen, was man auch anhand als New Public Management bezeichnet. Vl auch ein Beweis mehr, dass Mundpropaganda besonders wirkungsvoll ist....

Noch eine Literatur erscheint mir sehr interessant : Diplomarbeit;
Titel: "GastarbeiterInnen in Ö - Möglichkeiten & Probleme einer Integration, aufgezeigt an der Gemeinde Schwaz" ; diese möchte ich noch besorgen um evtl. noch besser unser Thema abzudecken.

Zu guter Letzt fällt mir noch ein, dass ich eine Türkin 2.Generation auf der Straße angesprochen habe und sie gefragt, ob sie bereit wäre für unser Projekt ein Interview zu machen. Sie gab sich bereitwillig , ich hoffe sie meldet sich bei mir zwecks Termin. Weitere andere Türken die ich ansprach, waren oft 1.Generation Einwanderer und verstanden Deutsch nur spärlich. Einige sagten nur : Ich Haushalt Arbeiten , bisschen putzen, Deutsch schwere sprache, nix verstehen. Woraufhin ich erkannte, dass es tatsächlich schwer sein musste , wenn man keine Unterstützung im Spracherwerb bekommt.

Achja etwas ganz wichtiges noch, ich finde wir sollten unsere wissenschaftliche Arbeit unterteilen:

- Niedrieges Schulbildungsniveau
- Höheres Schulbildungsniveau

denn ich denke, dass beide Gruppen total unterschiedliche Kommunikationskanäle benutzen.

Jemand der nur Volksschule abgeschlossen hat, wird vermutlich kein Internet bentutzen ,sondern eben Mundpropaganda als primäres Mittel nutzen um überhaupt sich zu informieren über z.b. das Sozialwesen in Österreich.
Es wäre auch interessant herauszufinden, ob denn nicht soziale Einrichtungen wie z.b. Das rote Kreuz, Caritas eigene Beratungsstellen haben wo, über soziale Belange aufgeklärt wird (in der Migrantensprache? oder nur in Deutsch?).

Nun wünsche ich noch alles Gute & freu mich auf unsere nächste gemeinsam Sitzung nach den Ferien!

Sonntag, 28. Oktober 2007

Neuester Stand

Hallo Leute, nach dem Individualcoaching sieht nun alles anders aus und das hat uns mal kurz verwundert, wie wir nun unsere Arbeit gestalten sollen.
1. Das Interview fällt flach.
2. Es geht um einen Recherche zur "Mundpropaganda" (eh klar, weil unsere Hypothese ja so lautet) mit Fragestellungen wie: "Wie funktioniert Mundpropaganda?" - einschließlich möglichem Feldversuch (sog. "aktivierende Befragung") oder "Wie kann man MP untersuchen?"

Wir haben uns nach dem Erstaunen dann erstmal zusammengesetzt und sind auf ein paar, wie ich finde sehr gute Ideen gekommen.
1. Wir lesen uns ein zum Thema Mundpropaganda und zu Meinungsführern speziell für türkische MigrantInnen (wo es gar nicht leicht ist Literatur zu finden!!), denn Mag. Gstir meinte auch, dass es Meinungsführer dort geben könnte.
2. Machen wir doch noch Befragungen und zwar 3 - Dani ich habe übrigens den Namen gefunden für dein mögliches Interview: Efendi Onay. Er ist Veranstalter des "Es lebe die Welt" - Fest - bezüglich Mundpropaganda.

Frage noch an meine MitstreiterInnen: Machen wir die Befragung mit unserem Fragebogen oder sollen wir uns was anderes überlegen?

Lg. Barbara

Samstag, 27. Oktober 2007

Literaturrechereche

Themen die wir recherieren:........

  • Wie entsteht Mundpropaganda (Buch Viral Marketing) - Dani
  • Eckdaten türkische Zuwanderer (Publikation BMI) - Dani
  • soziale (psychische), kulturelle und ökonomische Gründe bei MigrantInnen 1. Generation für Mundpropaganda, mangelnde Sprachkenntnisse unter dem Aspekt das es bei Männern und Frauen sowie 1. und weiteren Generationen Unterschiede gibt (Buch: Unter unserem Seelenteppich von Hale Sahin) - Barbara P.S. schreibe diese Literatur heute noch zusammen und schick sie euch im wissenschaftlichen formatierten Word-Mäntelchen.

Montag, 22. Oktober 2007

Noch was vergessen - eh klar!

Hallo Leute - hab noch was vergessen. Hab mit der wissenschaftlichen Arbeit bereits angefangen. Die Formatvorlagen erstellt und begonnen zur Einleitung und Problemerörterung schon etwas zu schreiben. So, ich glaub jetzt hab ich alles gebloggt was ich sollte - wollte. Lg. Barbara

Hypothesen und mehr...

Hallo Leute, entlich gelingt es mir zu bloggen, nachdem mein Internet immer wieder gestreikt hat. Also - zur Hypothese ist noch der vollständigkeitshalber zu sagen das worum sie sich dreht. Es geht um die Vermutung das sich türkische MigrantInnen (und diese Zielgruppe wird ausschließlich von uns befragt) mittels Mundpropaganda (innerhalb ihres Verwandten und Freundeskreis) informieren. Diese Vermutung hat bereits Mag. Gstir und ich konnte sie bereits in einer wissenschaftlichen Lektüre über MigrantInnen bestätigt finden. Daher macht es Sinn auf diese Hypothese unsere wissenschaftliche Arbeit und Interviews basieren zu lassen. Dieses Buch kann ich übrigens jedem/jeder ans Herz legen. Der Titel lautet "Unter unserem Seelenteppich - Lebensgeschichten türkischer Frauen in der Emigration - Sozialpsychologische Studie" von Hale Sahin. Wer sich den Titel durchließt und gerade gääääähnt tut dem Buch unrecht, denn es eröffnet einem Horizonteeeee!!! Es ist die Dissertation der Autorin (sie hat Psychologie studiert) und hat MigrantInnen 1. Generation befragt. Unsere Befragung werden 1, 2 und 3 Generation, Männer wie Frauen, Jung wie Alt befragt um ein möglichst breites Spektrum zu erfassen. Wir dürfen gespannt sein. Ich bin es auf jeden Fall. So - Ende Tagebucheintrag 1. Lg. Barbara

Sonntag, 21. Oktober 2007

Datenbank

Nachdem ich auf der Sowi-Biblio teilweise brauchbare Ergänzungsliteratur gefunden habe, habe ich auch schon einen ganz tollen Tip bekommen und zwar die Datenbank v. Institut für Konfliktforschung zu benutzen. http://datenbank.ikf.ac.at
Ich denke ,dass wir daraus sehr viele nützliche aktuelle Arbeiten zu diesem Thema ,was eben speziell auf die Kommunikationsstrukturen (-kanäle) ausgerichtet ist , finden können.

Werde mich in der Ferienwoche mit dem Ansprechpartner der Stadt Wien in Diversitätsangelegenheiten treffen und möchte da dann auch die zusätzliche Literatur abholen und Kontakt aufbauen.

Weiters gibt es noch eine Europaforum - Studie: Migration & Integration : Internationale Vergleiche - Europäische Perspektiven: http://www.europaforum.or.at/publication_list.php?LANGUAGE_ID=de&CATEGORY_ID=-1&PAGE=2

Ich bin guter Dinge dass jetzt für das forschen und literieren und lesen die beste Zeit ist :) - danach wird ausgewählt & wissenschaftlich geschrieben!

Samstag, 20. Oktober 2007

Aktueller Stand der Dinge....

Heute haben Barbara und ich die Maske für unseren Fragebogen erstellt. Dank der gut sortierten Bibliothek der Integrationsstelle haben wir auch super Literatur in Hülle und Fülle, denn die für uns interessanten Bücher, die es in der Uni-Bibliothek gibt, sind großteils bis Ende November verliehen. Also kann man sagen, dass wir mit unserer Literaturrecherche auch schon recht erfolgreich sind, und auch schon gute Quellen gefunden haben, auf denen wir unsere Hypothese stützen können. Also dann, noch ein schönes Wochenende

Dienstag, 9. Oktober 2007

Erste Projektbesprechung

Gestern Nachmittag trafen wir uns mit unserem Ansprechpartner Herrn Mag. Johann Gstir vom Juff um unser Projekt zu besprechen. Grundsätzlich geht es in unserem Projekt darum, die Kommunikationskanäle, die die in Österreich (Innsbruck) lebenden Migranten verwenden zu evaluieren, und im Anschluss die geeigneten Kommunikationsmittel (-kanäle) zu finden, mit denen das Referat für Integration die hier lebenden Migranten erreichen kann.